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Verbringen Sie einen entspannten und unvergesslichen Urlaub in Fažana und Valbandon, den sowohl Sie als auch Ihr Haustier genießen werden!

Verbringen Sie einen entspannten und unvergesslichen Urlaub in Fažana und Valbandon, den sowohl Sie als auch Ihr Haustier genießen werden!



Ein Olivenhain ist nicht nur ein Anbauort – er ist ein Raum, in dem Natur und Tradition in Einklang leben. Hier treffen reiche Biodiversität, einheimische und seltene Olivensorten sowie die tägliche Arbeit, die dem Rhythmus der Jahreszeiten folgt, aufeinander.



Unter Biodiversität versteht man die Vielfalt der Pflanzen- und Tierwelt.



Wo Tradition, Natur und die Geschichte des Olivenöls zum Leben erwachen




Fažana ist einer der wenigen Orte in Istrien, der sich rühmen kann, in der Vergangenheit eine Werkstatt zur Herstellung von Amphoren gehabt zu haben.

Es scheint ganz einfach, aber die Herstellung von hochwertigem Olivenöl erfordert viel Mühe, Wissen und Kraft.

Die geografische Lage Istriens – dort, wo das Mittelmeer den Alpen am nächsten kommt – ermöglichte eine starke wirtschaftliche Entwicklung innerhalb des Römischen Reiches.



Die Holzboote wurden zur Aufrechterhaltung aus dem Meer gezogen, so dass der kleine Wagen, auf welchem die Barke im Meer gesegelt hat, mit einem Seil über den Abstieg zum Abziehen der Barken gezogen wurde.


Die Entwicklung vom kleinen armen Fischerort zu einem Produktionszentrum und beliebten Ausflugsort von Touristen verlief für Fažana sehr schnell wie die Entwicklung des Südens von Istrien am Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert.






















Vor dem Hintergrund der Antike und Spätantike entwickelte sich das mittelalterliche Leben von Fažana und Umgebung.

Die Mündungen von beständigen und unbeständigen Wasserläufen ins Meer sind biologisch sehr produktive Orte.

In den Jahren vor Kriegsausbruch wurden die Befestigungsanlagen auf der Kleinen und Großen Brioni-Insel und Barbariga ausgebaut.

Die große Familie Marincovich, die aus Komiza mit ihrem eigenen Schiff nach der Schlacht von Lissa im Jahr 1866 nach Fažana gekommen war, hinterließ eine mehr als deutliche Spur im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben dieser Stadt.

Die österreichisch-ungarische Kriegsmarine unterstützte wissenschaftliche Forschungen und Schulreisen mit ihren Segelschiffen. Außer einigen Schiffen, die auf den Weltmeeren unterwegs waren und dabei unterschiedliche Erfahrungen sammelten, wie auch die Informationen über die kaiserlichkönigliche Monarchie verbreiteten, trug ein wunderschönes mit Dampfantrieb betriebenes Segelschiff den Namen Fažana über die Weltmeere.

Fažana, an der Wende vom 19. in das 20 Jahrhundert ist sicherlich der am öftesten fotografierte kleine Ort in Istrien. Das verdankt der Ort ausschließlich Rodolfo Marincovich, dem Unternehmer, aber vor allem dem professionellen Fotografen und Filmemacher.

Reitschule, Ausflüge, andere Aktivitäten in der Natur und den Genuss an den gastronomischen Besonderheiten dieser Gegend sind ein unausweichlicher Teil dieses einzigartigen Abenteuers.

Eine ganz neue Welt wartet darauf, von Ihnen erkundet zu werden.